Mein erster Tag war schön und hat mir gefallen. Der Treffpunkt war an einer Bushaltestelle und wir warteten zuerst bis alle da sind. Das ging eigentlich schnell. Das Material das wir bekommen haben war noch ein Ball. Kurz darauf gingen wir los und der Weg führte uns in den Wald und nach ca. 10min. in ein kleines „Hüttchen“. Unsere erste Aufgabe war es ein Feuer zu machen und darum mussten wir viel Holz bauen äh holen. Ich und Dominic waren fürs Feuer verantwortlich und der Rest machte ein Montagsmalen hinter der Hütte. Um das Feuer taten wir noch grosse Stämme auf denen wir sitzen konnten. Danach hatten wir ca. 30 Minuten Zeit um einen Pfeilbogen mit Pfeil zu machen. Wir durften keine jungen Bäume dafür benutzen, obwohl es mit ihnen viel besser gehen würde. Nach etwas mehr als 30 Minuten machten wir 2 mal einen Wettkampf. Danach durften wir etwas essen und weil Dominic sich letztes mal nicht abgemeldet hat, musste er noch einen Kuchen mitbringen, den wir mit grossem Vergnügen verspeisten. Irgendwann lernten 2 mal 15 min. etwas über Fussspuren und Bäumen. Dann machten wir noch ein Montagsmalen, während die Leiter irgendetwas im Wald versteckten, dass wir danach suchen mussten und ich verstand gar nicht, was es war irgendwas mit Red Bull Dosen. Zum Schluss mussten wir noch aufräumen und als wir fertig damit waren, machten wir noch ein „Rennen“ bis zur Strasse, und der Letzte musste einen Bericht schreiben. Ich und Merlin waren die ersten, aber aus irgend einem Grund musste ich den Bericht schreiben. Wir verabschiedeten uns dann an der Bushaltestelle.
Verfasst von: Roberto
1. Teil 19.-21. März
Marin schlug vor dass er uns eine Fahrgelegenheit besorgt. Er kam jedoch zu spät und so verpassten wir auch den Zug. Wir mussten deshalb das Ticket selber zahlen und kamen ca. 1 h zu spät. Als wir ankamen mussten wir kurz die Betten beziehen und bekamen eine kurze Einführung und dann war Nachtruhe. Am nächsten Morgen assen wir Zmorge und dann hatten wir Theorie über verschiedene Situationen bei den Jukas. Danach hatten wir Zeltbau, wo wir lernten einen Berliner auf zu stellen. Da hatten wir am Anfang noch ein paar Fehler gemacht aber beim 2. und 3. Mal war es perfekt. Wir hatten auch am 2. Tag einen Sportblock wo wir Völkerball gespielt haben. Am letzten Tag mussten wir aufräumen und dann hiess heim reisen bis zum Lagerkurs 2.
2. Teil über Ostern
Dann am 2. Lagerkurs kamen wir nicht mehr zu spät. Wir trafen uns wieder am HB Zürich. Wir stiegen in den Zug und fuhren wieder nach Gänsbrunnen. Dort machten wir als Erstes einen kleinen Einstiegslauf wo wir oben dann auf dem Feuer grilliert haben. Danach etwa um 22.00 gingen wir zurück zur Hütte wo wir nach einiger Zeit dann wieder Nachtruhe hatten. Am nächsten Tag konnten wir in 3-4er Gruppen Übungen vorbereiten welche wir dann mit den Tip+ Teilnehmern ausüben konnten. Die meisten Übungen waren ganz gut und lustig. Danach mussten wir uns vorbereiten auf den Heik.
Am Samstag um ca. 14.00 ging es los mit dem Heik. Unsere Gruppe hatte einen easy Weg mit wenig Steigung. Wir kamen etwa 20.00 Uhr bei unserem Lagerplatz an. Da es regnete bot uns der Bauer an im Heu zu übernachten. Da er uns so direkt fragte konnten wir nicht nein sagen und so bereiteten wir ein Feuer vor für das Essen. Es gab Büchsenravioli. Um etwa 22.30 Uhr machten wir uns Betten bereit und dann schliefen wir. Am nächsten Morgen weckten uns die Kühe oder ein Gebläse, ich weiss es nicht mehr. Wir hatten bis zum gemeinsamen Treffpunkt etwa 1 h und wir waren als erste Gruppe da. Danach ging es zurück zur Hütte wo wir ein Feedback den Leitern geben sollten. Danach am Nachmittag gab es ein Turnier über Volleyball, Fussball und eine Art Basketball. Das war lustig und wir waren auch recht gut in Volleyball. Am Ende bevor wir nach Hause konnten mussten wir einen Postenlauf mit interessanten Aufgaben erfüllen. Das war lustig und abwechslungsreich. Dann ging es nach Hause.Verfasst von: William Kobelt
Heute trafen wir (die Kadetten) uns bei der Haltestelle Oberseen. Mit den Leitern waren wir 9 Kadetten. Dann gingen wir in den Wald. Dort spielten wir Burgenvölk. Wir machten Mädchen gegen Jungen. Zuerst kochten wir aber noch unser Mittagessen. Es gab Teigwaren mit Servela und Rahmsauce. Die Mädchen hatten zuerst einige Probleme beim Feuer machen, deshalb mussten sie Leo (ein Leiter) rufen, der ihnen dann half. Die Jungs hatten keine Probleme mit dem Feuer. Im Gegenteil, ihr Feuer brannte hervorragend. Nach dem Essen, mussten wir eine Burg mit Blachen aufstellen (Die Burg der Jungs war schöner als die der Mädchen). Jede Gruppe bekam 10 Flaggen, die sie, mit höchstens 10m Abstand von der Burg, verstecken mussten. Um 15:00 Uhr ging es dann los. Jeder bekam einen Faden um den Arm gewickelt, den die andere Gruppe abreissen musste, um den Gegner als Gefangenen zu nehmen. Man musste in die Gegnerische Burg um die Fahnen zu suchen. Wenn wir eine gefunden
hatten, mussten wir sie schnell zurück in unsere Burg bringen, aber wir mussten aufpassen, dass die Gegner einem nicht den Fade am Arm abreissen, sonst wäre man ein Gefangener von denen. Um sich zu befreien musste einer von seiner Gruppe, den Gefangenen einfach nur am Rücken berühren, dann durften wir zurück in seine Burg und einen neuen Faden anbinden. Wir Mädchen haben bei diesem Spiel gewonnen, da wir die meisten Fahnen gesammelt haben. Wir haben nämlich zuerst einige Jungs gefangen genommen, damit wir mit einem sichereren Gefühl, nach den Fahnen suchen konnten. Nach dem Spiel gab es noch Schokoladenkuchen und Schokolade. Am Schluss räumten wir noch alles auf und gingen zurück zur Bushaltestelle. Wir verabschiedeten uns noch alle von einander und dann gingen wir nach hause.
Verfasst von: Catherine Kobelt
Die Hinfahrt mit dem Velo war, für mich zumindest, nicht so wild - doch für die Jukas war es sehr anstrengend. So schwer sie auch war - es machte allen Spass, oder? Als wir verschwitzt am Lagerplatz ankamen, ging es gleich weiter mit: Schissi bauen, Zelte aufstellen, Holz suchen, Küche einrichten, Lagerplatzfeuerstelle ausbuddeln und noch mehr Anstrengungen. Das Lager war nun aufgebaut! Tja, danach ging es nicht besser zu, Holz, wir hatten noch nicht genug Feuerholz unde wie es der Zufall wollte lag da im Wald ein entasteter, schweren und sehr langen Stamm. Später spielten wir Fussball und Schiffeversenken Es gab Riz-Casimir zum Abendessen und alle gingen Bett.
Am nächsten Morgen ging es, in der Früh, ans Morgenturnen. Rugby mit Kevin war als nächstes auf dem Programm(hei, war das ein Adrenalinschub), dann kam… ja was kam dann eigentlich… ist ja nicht so wichtig machen wir beim OL weiter. Beim OL war ich mit Flo zusammen es waren ca.10 Posten in der Umgebung verteilt. Bald danach bauten wir zwei „Wasserhähne“ auf und zogen eine, nicht richtig zusammen geknüpfte Blache über die Tische vorm Küchenzelt. Kevins Stiefbruder kam auch noch so waren wir noch mehr Kidis im Lager.Geschrieben: von Beat Bosshard
Am Kinderumzug jeweils Sonntags vor dem Sechseläuten Montag ist seit Jahrzehnten der „Aufmarsch der Kadetten zum Knabenschiessen 1848 ins Sihlhölzli“ ein feststehender Teil des Kinderumzuges, der ja aus Tausenden von Kindern besteht, die in allen möglichen Kostümen das Strassenbild beleben.
Da die Zürcher Kadetten diesen Teil des Umzuges nicht mehr selber mit genügend Kindern zu füllen vermögen, werden alle übrigen Kadettenkorps eingeladen, daran teilzunehmen
Dieses Jahr konnte ich 9 Kinder der Winterthurer Kadetten dafür anmelden. Sie wurden am 29. März nach der Kadettenübung in unserer Hütte vom Materialverwalter Zürichs, Alex Gossauer, mit den passenden Kostümen ausgerüstet und nahmen diese nach Hause mit.
Am Sonntag 13. April fuhren wir – 9 kostümierte Kadetten und 4 erwachsene Begleiter, mit dem Zug nach Zürich. Von der Station Zürich Stadelhofen war es ein kurzer Spaziergang auf die andere Seite der Limmat an die Fraumünsterstrasse, wo alle Kadetten zum Umzug eingeteilt wurden. Die grösseren Kadetten bekamen dort auch noch das alte, mit Blumen geschmückte Kadettengewehr zum mitführen, damit der Umzug auch recht martialisch aussehen sollte.
Nach 14.30 Uhr begann sich der Umzug zu bewegen und gelegentlich kamen auch die Kadetten in Marsch. Die Veranstalter haben seit diesem Jahr die Umzugsroute verändert, weil der früher übliche Kontermarsch auf der Bahnhofstrasse als unfallträchtig (wegen den Pferden) angesehen wurde. Deshalb ist die Marschierstrecke bedeutend kürzer geworden.
Wir Begleiter begaben uns auf unterschiedlichen Wegen an die Umzugsroute, um den Umzug zu geniessen und zu fotografieren. Die Kadetten in ihren historischen Uniformen waren ja nur ein kleiner Teil des gesamten Umzuges und es gab vieles zu bestaunen.
Punkt 16 Uhr trafen wir Begleiter uns dann wieder hinter dem Kongresshaus, um dort auf unsere 9 Winterthurer Kadetten zu warten. Alle Umzugsteilnehmer kamen nach und nach aus der Hintertüre des Kongresshauses hinaus, wo sie ja den bekannten Zvieri zur Stärkung erhalten hatten. Als alle beisammen waren, drängten wir uns durch die Menschenmenge in Richtung Bahnhof Stadelhofen, um dort den nächsten Zug in die heimatlichen Gefilde zu nehmen und die festfreudige Stadt Zürich hinter uns zu lassen.
Werner Hablützel, PräsidentWir trafen uns am Bahnhof Winterthur. Als wir alle da waren, gingen wir auf den Zug. Wir fuhren 1 Stunde bis wir im Toggenburg waren. Wir mussten nur noch den Berg hoch laufen, dann waren wir endlich dort. Dani führte uns durch das Lagerhaus und dann konnten wir uns ein Bett aussuchen. wir hatten bis am Abend Freizeit.Am Morgen wurden wir immer von Joshi mit Musik geweckt. Am ersten Tag haben wir einen Stern-OL gemacht, es war lässig. Wir haben auch noch Chinesische Stäbli geschnitzt, mit diesen konnten wir am Abend das super gute Mah Meh essen. Marin hat wieder einmal heikel getan, er hatte es nicht gern. Wir haben viele coole Spiele gemacht, am besten hat mir der Stern-OL und das Burgenvölk gefallen. Dani hat viele Fotos gemacht, die haben wir an einem Abend angeschaut. Am Ende des Herbstlagers wurde für das Beste Verhalten, Zimmerordnung, weitester Pfeilschuss und bestes Kochen Pokale verteilt. Ich bekam für das Beste Verhalten einen Pokal und Adi für den weitesten Pfeilschuss. Das HELA hat mir sehr gut gefallen ich gehe nächstes Jahr wieder mit.
Geschrieben: von Sven Golesch
Am 31.März trafen wir uns mit Schlingel beim Rosenberg Zentrum,um dann mit dem Auto nach Zürich zu fahren. Um dort die historischen Uniformen zu fassen. Am 15.April trafen wir uns,leider nur zu viert,um 13:30Uhr an der Milchrampe. Wir fuhren mit dem Zug nach Zürich HB. Unser Besammlungsort war in der Löwenstrasse. Wir mussten dort am Schattenwarten,weil es so sehr heiss war. Um 14.30Uhr marschierten wir los. Der Umzug ging etwa 1Std. 30min. Im Kongresshaus eriehlten wir ein Sanwich und einen Eistee. Schlingel holte uns Beim Ein-/Ausgang bei der Gotthardstrasse ab,und gingen dann zusammen zum HB Zürich. Um ca. 17.00Uhr fuhren wir in den Bahnhof Winterthur ein.
Geschrieben: von Florian Kappeler, Gruppe Centaurus