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Am Samstag, dem 24. Januar versammelten wir uns um 7:00 Uhr am Bahnhof Stäfa. Mit dem Board in der Hand und einem Rucksack umgeschnallt, fuhren wir mit dem Zug und Bus nach Flumserberg. Zwar noch ein bisschen müde, aber motiviert und ungeduldig bald auf die Piste zu gehen, bezogen wir unsere Zimmer in einer Jugendherberge und machten uns bereit zum Skifahren und Snowboarden.

Nachdem wir sehr lange auf die Billette warten mussten, für die Casi zuständig war, ging es los: Es war ein traumhafter Tag, um im Schnee Spass zu haben. Wir teilten uns in Gruppen auf und alle fuhren wie es ihnen gefiel. Riskante Fahrten und waghalsige Sprünge im Funpark und neben der Piste wahren an der Tagesordnung, die auf einem Film festgehalten wurden. Am Mittag konnten wir alle uns ein Mittagessen im Restaurant auswählen, dass einem schmeckte. Am Nachmittag ging es gleich weiter: nochmals viel Action und Spass!!! Um etwa 16:00 Uhr verschlechterte das Wetter ein bisschen, aber da wir Kadetten sind, störte uns das nicht gross und wir boardeten bis die Bahnen schlossen.

Bis zum Abendessen verbrachten die Zeit in unseren Zimmern, dass wir mit anderen Korps (Zürich, Winterthur und Horgen) teilten. Auch der Töggelikasten war heiss begehrt beim Kader und den Kadetten. Nach dem Abendessen, es gab Kartoffelstock, Rotkraut und Fleisch, «töggelten» wir wieder. Um die 20:00 Uhr ging es dann sogleich weiter. Wir machten uns bereit für das Nachtschlitteln und an der Bergstation fassten wir die Schlitten. Leider mussten wir die kleinen Horgener mit auf die Schlitten nehmen, was uns eine wildes Rennen vermasselte. Nachher gingen wir in das Haus zurück, da es nicht mehr für eine zweite Schlittenfahrt reichte, und jeder hatte Freizeit. Viele gingen ins Zimmer und manche machten ein Töggeliturnier. Um etwa 23:00 Uhr war für die meisten Nachtruhe.

Am Sonntag war Tagwache um 7:30 Uhr, was für die meisten zu früh war. Nach dem Frühstück musste man den Rucksack packen und gleich darauf auf den Bus, der einen zum Rennen brachte. Vor dem Rennen konnten wir uns ein wenig einfahren. Das Rennen verlief gut und ohne grosse Stürze, leider gab es lange Wartezeiten. Nachher konnte wieder frei gefahren werden und am Mittag gab es wieder ein Essensgutschein für ein Mittagessen im Restaurant. Nur das Wetter war nicht mehr so einladend, es schneite und windete. Trotzdem fuhren wir weiter und kamen um rechtzeitig wieder im Haus an. Darauf verkündeten Casi und Hardi die Plazierungen des Rennens und wieder einmal holte Stäfa am meisten Medaillen und Ehrungen.

Die Heimreise verlief soweit gut, da sowieso jeder recht müde war. Um etwa 18:30 Uhr kamen wir am Bahnhof und alle gingen fröhlich und glücklich nach Hause. Alle hatten riesenspass im Schnee und werden nächstes Jahr wieder kommen

Pascal Bosshard und Lukas Hitz, Stäfa